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<channel><title><![CDATA[Jacqueline Gasser-Beck, Grünliberale Partei (GLP) - Blog Krachnuss]]></title><link><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss]]></link><description><![CDATA[Blog Krachnuss]]></description><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 14:41:24 +0100</pubDate><generator>Weebly</generator><item><title><![CDATA[Aus dem Stadtparlament]]></title><link><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/aus-dem-stadtparlament3686445]]></link><comments><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/aus-dem-stadtparlament3686445#comments]]></comments><pubDate>Mon, 28 Oct 2019 23:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/aus-dem-stadtparlament3686445</guid><description><![CDATA[Motion SP-Juso-PFG-Fraktion: &laquo;Vereinbarkeit von Beruf Familie, Frauen in Kader- und F&uuml;hrungspositionen&raquo;&nbsp;Ab&auml;nderungsantrag Gr&uuml;nliberale und Gr&uuml;ne Fraktion&nbsp;  Die Gr&uuml;nliberalen bedanken sich beim Stadtrat f&uuml;r die Ausf&uuml;hrungen zur Motion Vereinbarkeit von Beruf Familie, Frauen in Kader- und F&uuml;hrungspositionen.&nbsp;Wie wir der Antwort entnehmen k&ouml;nnen, hat der Stadtrat bereits 2013 einen Aktionsplan zur &laquo;Gleichstellung von Frau [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="wsite-content-title"><span>Motion SP-Juso-PFG-Fraktion: &laquo;Vereinbarkeit von Beruf Familie, Frauen in Kader- und F&uuml;hrungspositionen&raquo;&nbsp;<br />Ab&auml;nderungsantrag Gr&uuml;nliberale und Gr&uuml;ne Fraktion&nbsp;</span><br /></h2>  <div class="paragraph">Die Gr&uuml;nliberalen bedanken sich beim Stadtrat f&uuml;r die Ausf&uuml;hrungen zur Motion Vereinbarkeit von Beruf Familie, Frauen in Kader- und F&uuml;hrungspositionen.<br />&nbsp;<br />Wie wir der Antwort entnehmen k&ouml;nnen, hat der Stadtrat bereits 2013 einen Aktionsplan zur &laquo;Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern sowie zur St&auml;rkung der Familien in der Stadt St.Gallen&raquo; verabschiedet. Obwohl sich der damals verabschiedete Aktionsplan nicht ausschliesslich auf dem Arbeitsmarkt bezog, wurden in der Folge zahlreiche Massnahmen wie die Flexibilisierung der Arbeitszeit, Homeoffice, Teilzeitarbeit, bezahlter Mutter- und Vaterschaftsurlaub, sowie eine Verbesserung des Angebots f&uuml;r ausserfamili&auml;re Betreuungsangebote ergriffen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.&nbsp;<br />&nbsp;<br />Die Massnahmen waren sinnvoll und n&ouml;tig. Nicht nur um die Stadt weiterhin als attraktive Arbeitgeberin in einem kompetitiven Umfeld zu positionieren, sondern auch weil weder das 1996 in Kraft getretenen Gleichstellungsgesetz noch die 2005 eingef&uuml;hrte Mutterschaftsentsch&auml;digung die erhofften positiven Effekte f&uuml;r Frauen im Erwerbsprozess zeigten.<br />Doch f&uuml;nf Jahre und zahlreiche Massnahmen sp&auml;ter warten wir noch immer auf den n&ouml;tigen &lsquo;Push&rsquo;.<br />Im sog. &laquo;Class Ceiling Index&raquo; des Economist liegt die Schweiz auch 2018 noch immer weit abgeschlagen auf dem viertletzten Platz, vor der T&uuml;rkei, Japan und S&uuml;dkorea. (An der Spitze liegen nicht &uuml;berraschend Norwegen, Island und Schweden).<br />&nbsp;<br />Wie ist es m&ouml;glich, dass die Schweiz zwar &uuml;ber eine der h&ouml;chsten Frauenerwerbsquoten der Welt verf&uuml;gt und, wie wir sehen, zahlreiche Massnahmen im Bereich der Vereinbarkeit ergriffen hat, aber trotzdem kaum Frauen in F&uuml;hrungspositionen aufweist?<br />&nbsp;<br />Die Antwort auf diese zugegebenermassen schwierige Frage wurde breit untersucht. Neben (relativ einfachen) strukturellen Anpassungen wie dem Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten oder die &ndash; von der glp immer wieder geforderten &ndash; Individualbesteuerung, auf die wir in diesem Kontext nicht eingehen wollen, sind nachweislich diejenigen Massnahmen zielf&uuml;hrend, die sogenannt &lsquo;egalit&auml;re Familienmodelle&rsquo; unterst&uuml;tzen.&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;<br />Ich kann Ihnen das anhand eines Beispiels illustrieren:<br />Man k&ouml;nnte meinen, dass die Erm&ouml;glichung von Teilzeitarbeitsstellen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern und somit die Karrierechancen von Frauen verbessern. Doch dies ist leider nicht automatisch der Fall.<br />&nbsp;<br />Erlauben Sie mir hierzu einen kurzen (wissenschaftlichen) Exkurs:<br />Die Schweiz verf&uuml;gt, wie bereits erw&auml;hnt, &uuml;ber die h&ouml;chste Frauenerwerbsquote. Gleichzeitig weisen wir, nach den Niederlanden, die zweith&ouml;chste &laquo;Frauenteilzeit-Erwerbsquote&raquo; auf, w&auml;hrend wir gleichzeitig &uuml;ber die niedrigste &laquo;M&auml;nnerteilzeit-Erwerbsquote&raquo; verf&uuml;gen. Zudem arbeiten Frau in der Deutschschweiz in eher tiefen 30-60% Teilzeitpensen, w&auml;hrend M&auml;nner &uuml;berwiegend in 70-plus Teilzeitpensen arbeiten. Da tiefe Teilzeit-Erwerbspensen nachweislich einen negativen auf die Karriereentwicklung haben, ist schnell erkl&auml;rt, weshalb zwar viele Frauen in der Schweiz einer Erwerbst&auml;tigkeit nachgehen, aber nur wenige in Kader- oder F&uuml;hrungspositionen sind.<br />&nbsp;<br />Dies zeigt eindr&uuml;cklich, weshalb mit einer blossen Flexibilisierung der Arbeitsverh&auml;ltnisse kaum die erw&uuml;nschten Effekte erzielt werden k&ouml;nnen:<br />Die Erm&ouml;glichung von Teilzeitpensen hat nur dann einen positiven Effekt auf die Gleichstellung, wenn diese von beiden Geschlechtern in &auml;hnlichem Umfang wahrgenommen werden. N&ouml;tig sind deshalb &laquo;Teilzeitinitiativen f&uuml;r M&auml;nner und V&auml;ter&raquo; oder sogenannte &laquo;Top-Sharings&raquo; (auch wenn dies f&uuml;r den Arbeitgeber Mehraufwand oder Mehrkosten bedeuten kann).<br />&nbsp;<br />Das gemachte Beispiel zeigt meines Erachtens eindr&uuml;cklich auf, dass ein Fokussieren auf rein arbeitsmarktliche Flexibilisierungsmassnahmen nicht ausreicht. Die Stadt muss ich f&uuml;r Massnahmen einsetzen, welche den Gendergap aktiv &uuml;berwinden.<br />Konkret verstehen wir darunter, dass Stellen k&uuml;nftig nicht nur genderneutral ausgeschrieben werden und man anschliessend &laquo;realistisch&raquo; bis &laquo;fatalistisch&raquo; entgegennimmt was der Markt &laquo;halt so hergibt&raquo;. Im Bewerbungs- und selbstverst&auml;ndlich auch im Bef&ouml;rderungsprozess soll gezielt auf gemischte Teams hingearbeitet werden, um tief verankerte Rollenbilder zu &uuml;berwinden. Gerade als &ouml;ffentlich-rechtliche Arbeitgeberin muss die Stadt mit gutem Vorbild voran gehen und der Privatwirtschaft aufzeigen, wie man Frauen motiviert, sich f&uuml;r anspruchsvolle Positionen zu interessieren und auch zu engagieren.&nbsp;<br />&nbsp;<br />Wir unterst&uuml;tzen deshalb die Zielsetzung der Motion zu Vereinbarkeit von Beruf Familie, Frauen in Kader- und F&uuml;hrungspositionen, m&ouml;chten sie aber in zwei Punkten erg&auml;nzen:<ul><li>Erstens fordern wir eine &laquo;genderneutrale Formulierung&raquo;, die darauf abzielt, dass auch ein angemessener Anteil m&auml;nnlicher Arbeitnehmer in traditionellen &laquo;Frauendom&auml;nen&raquo; angestrebt wird.</li><li>Zweitens ist in allen Verwaltungsbereichen ein ausgeglichenes Geschlechterverh&auml;ltnis anzustreben, da wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass bei einem Mindestanteil von 40% der sog. &lsquo;Genderbias&rsquo; in Teams und Arbeitssituationen &uuml;berwunden werden kann.&nbsp;</li></ul> &nbsp;<br />Wir bitten Sie deshalb unserem Ab&auml;nderungsantrag zu folgen.<br />&nbsp;<br />Jacqueline Gasser-Beck, glp</div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Aus dem Stadtparlament]]></title><link><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/aus-dem-stadtparlament-stgallen]]></link><comments><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/aus-dem-stadtparlament-stgallen#comments]]></comments><pubDate>Wed, 25 Sep 2019 09:51:10 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/aus-dem-stadtparlament-stgallen</guid><description><![CDATA[Postulat &laquo;Das Bildungssystem bleibt ungerecht&raquo;&nbsp;Sehr geehrte Frau Pr&auml;sidentin, Damen &amp; Herren Stadtr&auml;te, gesch&auml;tzte Anwesende&nbsp;Ich spreche in eigenem Namen.&nbsp;Vorab m&ouml;chte ich festhalten, dass ich mich sehr freue, dass der Stadtrat die Erheblicherkl&auml;rung des Postulats &bdquo;Das Bildungssystem bleibt ungerecht&ldquo; vorschl&auml;gt.Damit unterstreicht er, dass die Verbesserung der Chancengerechtigkeit im Bildungswesen nicht nur ein national od [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><strong>Postulat &laquo;Das Bildungssystem bleibt ungerecht&raquo;</strong><br />&nbsp;<br />Sehr geehrte Frau Pr&auml;sidentin, Damen &amp; Herren Stadtr&auml;te, gesch&auml;tzte Anwesende<br />&nbsp;<br />Ich spreche in eigenem Namen.<br />&nbsp;<br />Vorab m&ouml;chte ich festhalten, dass ich mich sehr freue, dass der Stadtrat die Erheblicherkl&auml;rung des Postulats &bdquo;Das Bildungssystem bleibt ungerecht&ldquo; vorschl&auml;gt.<br />Damit unterstreicht er, dass die Verbesserung der Chancengerechtigkeit im Bildungswesen nicht nur ein national oder international anzustrebendes Ziel ist, sondern auch ganz konkret &bdquo;quasi vor der eigenen Haust&uuml;re&ldquo; systematisch untersucht und dokumentiert werden soll, um gest&uuml;tzt darauf entsprechende Massnahmen zu treffen.&nbsp;<br />&nbsp;<br />Ebenfalls erfreulich sind die in der Stellungnahme genannten zahlreichen Massnahmen, wie bsplw. die fr&uuml;he F&ouml;rderung oder der Intensivierung der Elternarbeit, die bereits jetzt zur Erreichung der Chancengerechtigkeit beitragen. &nbsp;<br />&nbsp;<br />Dies soll aber nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, dass hier weiterhin dringender Handlungsbedarf besteht.&nbsp;<br />Dies zeigen mitunter auch die in der Stellungnahme zitierten nationalen und internationalen Studien und Erhebungen.<br />&nbsp;<br />Der Stadtrat schl&auml;gt deshalb vor, dass in einem Bericht &bdquo;in allgemeiner Weise die wichtigsten Erkenntnisse aus den bereits vorliegenden Untersuchungen und Publikationen zusammengefasst werden soll&ldquo;. Anschliessend soll gepr&uuml;ft werden, ob &bdquo;spezifische Aussagen zum Stand der Chancengerechtigkeit der Kinder und Jugendlichen in der Stadt St.Gallen gemacht werden k&ouml;nnen.&ldquo;<br />&nbsp;<br />Damit wird aber leider nur zementiert, was in den Forschungsergebnissen bereits jetzt offengelegt wird; n&auml;mlich dass &bdquo;Chanengerechtigkeit/Equity&ldquo; aufgrund der fehlenden Datenlage nur schwer interpretiert werden kann (vgl. &bdquo;Bildungsbericht Schweiz 2018&ldquo;) und deshalb dieser wichtige Punkt &ndash; ich zitiere &ndash; lediglich &bdquo;thematisiert&ldquo;, aber keine konkreten Handlungsempfehlungen abgeleitet werden k&ouml;nnen.<br />&nbsp;<br />Mit der vorgeschlagenen Berichterstattung werden auch wir das Thema &bdquo;Chancengerechtigkeit&ldquo; nur &bdquo;thematisieren&ldquo;. Auch wir werden Schwierigkeiten haben fundierte L&ouml;sungsans&auml;tze aufgrund von &bdquo;Hard Data&ldquo; zu entwickeln. Insofern w&uuml;rde es sich beim vorgeschlagenen Bericht tats&auml;chlich nur um den ber&uuml;hmten &bdquo;Papiertiger&ldquo; handeln.<br />&nbsp;<br />Ich fordere den Stadtrat deshalb auf, &bdquo;die letzte Meile zu gehen&ldquo; und Daten nicht nur zu interpretieren, sondern auch zu erheben. Dies im vollen Bewusstsein, dass dieser Weg relativ aufw&auml;ndig und teuer ist. Ich bin aber gleichzeitig &uuml;berzeugt, dass wir insgesamt eine aussagekr&auml;ftigere Entscheidungsgrundlage erhalten, die den St.Galler Verh&auml;ltnissen besser gerecht wird. &nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;<br />Mit St.Galler-Verh&auml;ltnissen meine ich insbesondere die immer wieder gern zitierte &bdquo;Berg-und-Tal-Schulen&ldquo;-Situation.<br />Konkret: Wie wirkt sich der Besuch eines Berg- oder Talschulhauses auf die Chancengerechtigkeit aus? Lassen sich tats&auml;chlich Unterschiede erkennen?<br />Sind die individuellen Bildungschancen in St.Gallen tats&auml;chlich an die H&ouml;henluft gekoppelt? Bietet der Besuch der Flade, die zwar nicht auf Meeres- aber auf Steinachh&ouml;he liegt tats&auml;chlich bessere Bildungschancen?<br />Auf all diese spekulativen und vielleicht sogar irrationalen Fragen und Hypothesen k&ouml;nnte endlich mit &bdquo;Hard Facts&ldquo; geantwortet werden.<br />&nbsp;<br />Sollten sich gewisse Hypothesen erh&auml;rten, k&ouml;nnten in einem n&auml;chsten Schritt tats&auml;chlich die richtigen Fragen gestellt werden.<br />M&uuml;ssen wir einer allf&auml;lligen Chancenungerechtigkeit, die der speziellen &bdquo;Berg- und Tal-Situation&ldquo; geschuldet ist, mit gezielten Massnahmen (z.B. durch gezielte sozio-&ouml;konomische Durchmischung mit Schulbussen) entgegenwirken?<br />&nbsp;<br />Ich bin deshalb klar der Meinung, dass wir diese &bdquo;Extra-Meile&ldquo; gehen m&uuml;ssen. Nur so k&ouml;nnen wir endlich Antworten auf Fragen finden, die Parlament, Presse und vor allem die St.Galler Familien schon seit Jahren brennend interessieren.<br />&nbsp;<br />In diesem Sinn bitte ich dem Ab&auml;nderungsantrag zuzustimmen und das Postulat erheblich zu erkl&auml;ren. &nbsp;<br />&nbsp;<br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Aus dem Stadtparlament]]></title><link><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/aus-dem-stadtparlament6179254]]></link><comments><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/aus-dem-stadtparlament6179254#comments]]></comments><pubDate>Tue, 11 Dec 2018 17:46:31 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/aus-dem-stadtparlament6179254</guid><description><![CDATA[26. Sitzung; 20. November 2018&nbsp;Traktandum 7: Technische Betriebe, Neues Busdepot f&uuml;r die Verkehrsbetriebe und Zentralisierung der Werkst&auml;tten und B&uuml;ror&auml;ume der Direktion Technische Betriebe; Verpflichtungskredit f&uuml;r einen Studienauftrag mit Vorprojekt&nbsp;&nbsp;Sehr geehrter Herr Pr&auml;sident, Damen und Herren Stadtr&auml;te, Anwesende im Saal&nbsp;Ich spreche im Namen der Gr&uuml;nliberalen Fraktion&nbsp;Die Gr&uuml;nliberalen werden dem Verpflichtungskredit f&u [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph">26. Sitzung; 20. November 2018<br />&nbsp;<br />Traktandum 7: Technische Betriebe, Neues Busdepot f&uuml;r die Verkehrsbetriebe und Zentralisierung der Werkst&auml;tten und B&uuml;ror&auml;ume der Direktion Technische Betriebe; Verpflichtungskredit f&uuml;r einen Studienauftrag mit Vorprojekt<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />Sehr geehrter Herr Pr&auml;sident, Damen und Herren Stadtr&auml;te, Anwesende im Saal<br />&nbsp;<br />Ich spreche im Namen der Gr&uuml;nliberalen Fraktion<br />&nbsp;<br />Die Gr&uuml;nliberalen werden dem Verpflichtungskredit f&uuml;r den Studienauftrag mit Vorprojekt zum neuen &laquo;Busdepot-Plus&raquo; (das ich der Einfachheit halber so nenne) zustimmen.<br />&nbsp;<br />Trotz dem in Aussicht gestelltem hohem Investitionsvolumen, ein paar offener Fragen und einiger Finanzhypothesen, sind wir im Grossen und Ganzen der Meinung, dass die neu eingeschlagene Richtung zukunftsweisender ist als das Festhalten an bisherigen Standorten.<br />&nbsp;<br />Wie bereits in der Vergangenheit betont, ist f&uuml;r die Gr&uuml;nliberalen ein optimiertes Nutzungskonzept (Forderung nach Mantelnutzung) f&uuml;r eine &ouml;ffentliche Baute im innerst&auml;dtischen Bereich Pflicht. F&uuml;r ein neues Busdepot w&auml;re grunds&auml;tzlich sowohl eine Mantelnutzung mit urbanem Wohncharakter, als auch eine gewerbliche Nutzung oder eine Kombination von beidem denkbar.<br />Im vorliegenden Projekt ist genau diese Ergebnisoffenheit gefordert.<br />Nachdem feststand, dass ein nachhaltiger Ausbau des bestehenden Busdepots im Rahmen des angestrebten Ausbaus des &Ouml;V-Angebots bedingt machbar ist, wurden alternative Standorte entlang der st&auml;dtischen Ost-West-Achse evaluiert. Die Wahl fiel aus nachvollziehbaren Gr&uuml;nden (Erreichbarkeit, Landreserve, Kosten etc.) auf das Areal Z&uuml;rcherstrasse / Rechenstrasse.<br />&nbsp;<br />Vorabkl&auml;rungen mit Investoren zum Mantelszenario Wohnen zeigten, dass sowohl die erhoffte Baurechtszinsrendite, als auch die angestrebt urbane Wohnnutzung schwierig zu erzielen sind, was eine gewerbliche Nutzung favorisiert.<br />&nbsp;<br />Das in der Folge vorgeschlagene Nutzungsszenario &laquo;Zusammenf&uuml;hrung der Technischen Betriebe&raquo; &uuml;berzeugt betrieblich wie st&auml;dtebaulich. Einerseits erm&ouml;glicht dieses Szenario die Freigabe von 15 zentral gelegenen, verh&auml;ltnism&auml;ssig teuren (Gewerbe- und m&ouml;glichst auch Wohn-)Standorten und andererseits k&ouml;nnten die bereits in der Studie &laquo;Cube&raquo; aufgezeigten Effizienzgewinne erzielt werden.<br />&nbsp;<br />Wie bereits erw&auml;hnt &uuml;berzeugt die vorgeschlagene Marschrichtung.<br />Dies soll aber nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, dass auch gewichtige Fragen offen bleiben:<br />Welche finanziellen Auswirkungen hat die Aufgabe des im Altlastenkataster inventarisieren &laquo;Alten Busdepots&raquo;? Kann ein derart vorbelasteter Untergrund Grundlage f&uuml;r hypothetische positive Kosteneffekte sein?&nbsp;<br />Ist das f&uuml;r den Neubau ausgeschiedene Volumen tats&auml;chlich optimal dimensioniert oder k&ouml;nnte teilweise auch knapper kalkuliert oder fremdvermietet werden? Wir erwarten, dass sowohl f&uuml;r das Busdepot, (Reservefl&auml;chen f&uuml;r k&uuml;nftige Fahrzeugtypen; Flottenausbau), als auch f&uuml;r die gewerbliche Mantelnutzung (B&uuml;ronettofl&auml;che pro Mitarbeitenden gem&auml;ss kantonalen Vorgaben), flexible Konzepte (Flexible Raumeinteilung, Vermietung bis zur vollen Auslastung) zur Anwendung kommen.<br />Schliesslich fragen wir uns auch, weshalb die Vorlage mit keinem Wort auf das mittelfristig auf der Ost-West-Achse anzustrebende Entwicklungsszenario &laquo;Stadttram&raquo; eingeht.<br />&nbsp;<br />Wir w&uuml;nschen uns, dass der Studienauftrag zum &laquo;Busdepot Plus&raquo; mit einem derart innovativen, effizienten und ressourcenschonenden Vorprojekt besticht, sodass dem Leistungsausbau im &ouml;ffentlichen Verkehr anschliessend kein negativer Volksentscheid im Weg steht.<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />Jacqueline Gasser-Beck, glp<br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Aus dem Stadtparlament]]></title><link><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/aus-dem-stadtparlament5557584]]></link><comments><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/aus-dem-stadtparlament5557584#comments]]></comments><pubDate>Tue, 11 Dec 2018 17:25:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/aus-dem-stadtparlament5557584</guid><description><![CDATA[&nbsp;26. Sitzung; 20. November 2018  Traktandum 4: Revision Vaterschaftsurlaub, &ouml;ffentliches Amt, Nebenbesch&auml;ftigung; Nachtrag V zum Personalreglement&nbsp;Sehr geehrter Herr Pr&auml;sident, Damen und Herren Stadtr&auml;te, Anwesende im Saal&nbsp;Ich spreche im Namen der Gr&uuml;nliberalen Fraktion.&nbsp;Die Gr&uuml;nliberalen unterst&uuml;tzen die Anpassungen im Rahmen des f&uuml;nften Nachtrags zur Verordnung des Personalreglements zur teilweise.&nbsp;Erfreut sind wir &uuml;ber die  [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph">&nbsp;26. Sitzung; 20. November 2018</div>  <div class="paragraph">Traktandum 4: Revision Vaterschaftsurlaub, &ouml;ffentliches Amt, Nebenbesch&auml;ftigung; Nachtrag V zum Personalreglement<br />&nbsp;<br />Sehr geehrter Herr Pr&auml;sident, Damen und Herren Stadtr&auml;te, Anwesende im Saal<br />&nbsp;<br />Ich spreche im Namen der Gr&uuml;nliberalen Fraktion.<br />&nbsp;<br />Die Gr&uuml;nliberalen unterst&uuml;tzen die Anpassungen im Rahmen des f&uuml;nften Nachtrags zur Verordnung des Personalreglements zur teilweise.<br />&nbsp;<br />Erfreut sind wir &uuml;ber die z&uuml;gige Umsetzung der Motion &laquo;20 Tage Vaterschaftsurlaub&raquo; des Parlaments, womit der Stadtrat das klare Bekenntnis zu familienfreundlichen Arbeitsbedingungen in der Stadt unterstreicht.&nbsp;<br />&nbsp;<br />Nicht unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen wir hingegen die Anpassungen im Vollzugsreglement zur Aus&uuml;bung &ouml;ffentlicher &Auml;mter und Nebenbesch&auml;ftigungen.<br />Im Wissen darum, dass der Stadtrat in der Vergangenheit eine Vielzahl von Gesuchen zu beurteilen und zu bewilligen hatte, die sachlich allenfalls besser durch die betreffende Dienststelle gepr&uuml;ft worden w&auml;ren, hat die j&uuml;ngste Vergangenheit doch gezeigt, dass Nebenbesch&auml;ftigungen bei weitem kein nebens&auml;chliches Thema sind. Insofern k&ouml;nnte auch argumentiert werden, dass die bestehende Regelung aufgrund des &ouml;ffentlichen Interesses durchaus stufengerecht ist.<br />Zudem birgt die Delegation an die Dienststellenleitenden, bzw. an die Direktion auch die Gefahr einer &bdquo;uneinheitlichen Praxis&ldquo;.<br />Begr&uuml;ssen w&uuml;rden wir hingegen -&nbsp; insbesondere im Sinne der Compliance - dass die Vorlage nun eine eindeutig geregelte Meldepflicht f&uuml;r hoheitliche Verpflichtungen und Nebenbesch&auml;ftigungen auch ausserhalb der Arbeitszeit enth&auml;lt.&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />Jacqueline Gasser-Beck, glp<br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Aus dem Stadtparlament]]></title><link><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/aus-dem-stadtparlament]]></link><comments><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/aus-dem-stadtparlament#comments]]></comments><pubDate>Tue, 11 Dec 2018 17:16:33 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/aus-dem-stadtparlament</guid><description><![CDATA[25. Sitzung; 30. Oktober 2018&nbsp;Traktandum 7: Interpellation SP-Juso-PFG Fraktion: &laquo;Keine Geb&uuml;hren f&uuml;r Tagesbetreuung&raquo;&nbsp;Sehr geehrter Herr Pr&auml;sident, Damen und Herren Stadtr&auml;te, Anwesende im Saal&nbsp;Ich spreche in eigenem Namen.&nbsp;Im Gegensatz zu meiner Fraktion unterst&uuml;tze ich das von den Interpellanten zur Diskussion gestellte Konzept einer &ndash; wenn auch kostenpflichtigen &ndash; Tagesbetreuung.&nbsp;Die Stadt Z&uuml;rich hat fr&uuml;hzeitig [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph">25. Sitzung; 30. Oktober 2018<br />&nbsp;<br />Traktandum 7: Interpellation SP-Juso-PFG Fraktion: &laquo;Keine Geb&uuml;hren f&uuml;r Tagesbetreuung&raquo;<br />&nbsp;<br />Sehr geehrter Herr Pr&auml;sident, Damen und Herren Stadtr&auml;te, Anwesende im Saal<br />&nbsp;<br />Ich spreche in eigenem Namen.<br />&nbsp;<br />Im Gegensatz zu meiner Fraktion unterst&uuml;tze ich das von den Interpellanten zur Diskussion gestellte Konzept einer &ndash; wenn auch kostenpflichtigen &ndash; Tagesbetreuung.<br />&nbsp;<br />Die Stadt Z&uuml;rich hat fr&uuml;hzeitig erkannt, dass ein fortschrittliches Schulsystem ein Standortfaktor sein kann und hat deshalb bereits 2015 ein Pilotprojekt f&uuml;r Ganztageschulen lanciert. Nach erfolgreichem Abschluss der Projektphase, sollen nun in einer zweiten Phase bis 2025 alle Z&uuml;rcher Stadtschulen in das Modell Tagesschule &uuml;berf&uuml;hrt werden. &Uuml;ber diese Vorlage erfolgte im Sommer 2018 eine Volksabstimmung, die mit 77.3 % angenommen wurde. Die Vorlage wurde sowohl von der FDP (Kostenreduktion und Vereinbarkeit) als auch von SP (Chancengleichheit) unterst&uuml;tzt.<br />&nbsp;<br />Z&uuml;rich folgt damit einem Modell, dass ausserhalb der Schweizer Grenzen beinahe fl&auml;chendeckend zu Einsatz kommt.<br />&nbsp;<br />Auch in St.Gallen ist es dank der Einf&uuml;hrung von Blockzeiten, Mittagstisch und nachschulischer Betreuung in den letzten 10 Jahre gelungen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Von einem wertefreien, chancengerechten Schulsystem ist das St.Galler Konzept aber noch immer weit entfernt. Es ist nach wie vor so, dass die &laquo;Nutzung&raquo; oder &laquo;Nichtnutzung&raquo; eines &laquo;freiwilligen Angebots&raquo; in vielerlei Hinsicht stigmatisiert. Als alleinerziehende erwerbst&auml;tige Mutter weiss ich wovon ich rede. Das amerikanische Schulkonzept mit einem subventionierten School Lunch und freiwilligem, aber kostenpflichtigen After-School Programm, dass ich w&auml;hrend 6 Jahren in den USA nutzen konnte, war in jeder Hinsicht stressfreier und hat mich zumindest organisatorisch &uuml;berzeugt.<br />&nbsp;<br />Wir k&ouml;nnen stolz sein, dass wir weltweit eine der h&ouml;chsten Erwerbsquoten von M&auml;nnern und Frauen aufweisen.<br />Also alles gut? Nein, leider nicht! Mit der weltweit h&ouml;chsten Frauen-Teilzeiterwerbsquote (insbesondere mit tiefen Teilzeitpensen), nutzen wir unser wirtschaftliches Potential, auch in Zeiten von Fachkr&auml;ftemangel und &Uuml;berfremdungs&auml;ngsten, nur unzureichend aus.<br />&nbsp;<br />Das Konzept des freiwilligen Mittagstischs mit langer Mittagpause, welche ein Mittagessen zu Hause erm&ouml;glichen soll, unterst&uuml;tzt &ndash; nicht ganz wertneutral - tradierte Rollenbilder, welche sich vor allem in Ern&auml;hrer- oder Zuverdiener-Familienerwerbsmodelle zeigen.<br />In Zeiten der sich wandelnden Familienkonzepte (Stichwort soziale Absicherung) sollten aber optimale Voraussetzungen f&uuml;r egalit&auml;res Familienerwerbsmodell geschaffen werden.<br />&nbsp;<br />Mit einem durchg&auml;ngigen Ganztageskonzept bis 15.30 h und optionaler einkommensabh&auml;ngiger nachschulischer Betreuung kann die Chancengleichheit erh&ouml;ht und gleichzeitig Raum f&uuml;r individuelle Familienkonzepte (ein Elternteil &uuml;bernimmt die nachschulische Betreuung) geschaffen werden.<br />&nbsp;<br />Ich w&uuml;rde mir deshalb w&uuml;nschen, dass eine Tagesschule auch in St.Gallen eine Chance h&auml;tte.<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />Jacqueline Gasser-Beck, glp<br />ung hier klicken.</div>  <h2 class="wsite-content-title"><br />&nbsp;<br /><br /></h2>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Labor für Digitales Lehren und Lernen]]></title><link><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/labor-fur-digitales-lehren-und-lernen]]></link><comments><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/labor-fur-digitales-lehren-und-lernen#comments]]></comments><pubDate>Tue, 10 Jul 2018 15:08:02 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/labor-fur-digitales-lehren-und-lernen</guid><description><![CDATA[Interview im Leader vom Juni/Juli 2018 (Malolo Kessler)  Seit gut zwei Jahren gibt es an der HSG ein Teaching Innovation Lab. Dieses f&ouml;rdert innovative Lehrformate an der Universit&auml;t St.Gallen, die unter Einsatz digitaler Hilfsmittel Lernprozesse unterst&uuml;tzen. Geleitet wird das Lab von Jacqueline Gasser&shy;Beck. Im Interview erkl&auml;rt sie, wie weit Lehren und Lernen an der Universit&auml;t bereits digitalisiert sind, wo diese Transformation an&nbsp; Grenzen st&ouml;sst und wie [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph">Interview im Leader vom Juni/Juli 2018 (Malolo Kessler)</div>  <div class="paragraph"><strong>Seit gut zwei Jahren gibt es an der HSG ein Teaching Innovation Lab. Dieses f&ouml;rdert innovative Lehrformate an der Universit&auml;t St.Gallen, die unter Einsatz digitaler Hilfsmittel Lernprozesse unterst&uuml;tzen. Geleitet wird das Lab von Jacqueline Gasser&shy;Beck. Im Interview erkl&auml;rt sie, wie weit Lehren und Lernen an der Universit&auml;t bereits digitalisiert sind, wo diese Transformation an&nbsp; Grenzen st&ouml;sst und wieso sie sich als Juristin f&uuml;r die Digitalisierung einsetzt.&nbsp;</strong></div>  <div class="paragraph">Jacqueline Gasser-Beck, weshalb gibt es das Teaching Innovation Lab?&nbsp;<br /><br />Gestartet sind wir als Projekt. Unsere Aufgabe war, zu eruieren, welche innovativen Lehrformate an der Uni bereits existieren und wie man weitere span-nende Formate gezielt f&ouml;rdern k&ouml;nnte. Wir wollten erfahren, was der Faculty fehlt, um in Bezug auf die Digitalisierung innovativer zu werden. Dabei hat sich gezeigt, dass es f&uuml;r die Dozierenden relativ anspruchsvoll ist, digitale Lehrformate umzusetzen, da neben den meist nicht vorhandenen Ressourcen auch regelm&auml;ssig unterschiedliche organisatorische Einheiten in ein Projekt involviert sind. Daraufhin&nbsp;hat das Rektorat beschlossen, das Teaching Innovati-on Lab zu schaffen, das quasi als Scharnier zwischen den unterschiedlichen Organisationseinheiten wir-ken soll. Wir arbeiten breit und interdisziplin&auml;r: mit Dozierenden, Studierenden, der Administration, der IT und Lehrspezialisten. Uns braucht es, weil sowohl seitens der Faculty als auch seitens der Studierenden ein grosses Bed&uuml;rfnis f&uuml;r neue innovative Lehrformate besteht, von denen die allermeisten mit Digitalisierung verbunden sind.&nbsp;<br /><br />Welche Anliegen bearbeiten Sie konkret?&nbsp;<br /><br />Sehr unterschiedliche Fragestellungen. Zum Beginn beispielsweise wollten Dozierende einfach nur ihre Vorlesung auf Video aufnehmen. Das ist nat&uuml;rlich nicht besonders fancy, aber f&uuml;r viele war das schon ein grosser Schritt. Dann gab es andere, die ihren Studierenden mehr als einfache Lernvideos mit sogenannten &laquo;Talking Heads&raquo; bieten wollten. So entstanden Lernvideos im &laquo;Digital Storytelling&raquo;-Format. Animierte Fallstudien mit wiederkehrenden&nbsp;Charakteren begleiten Studierende w&auml;hrend unter-schiedlicher Lernphasen zum Teil &uuml;ber mehr als ein Semester. Das ist bei den Studierenden sehr gut an-gekommen. Wir unterst&uuml;tzen auch Formate, um di-gital Skills unter den Studierenden f&ouml;rdern. Neben Coding Skills kann als Lernnachweis auch mal eine Videoproduktion anstelle der herk&ouml;mmlichen Pow-erpoint-Pr&auml;sentation verlangt werden. Es ist uns ein grosses Anliegen, die berufliche Anschlussf&auml;higkeit der Studierenden gew&auml;hrleisten. Daf&uuml;r sind digitale Skills unabdingbar, das steht ausser Diskussion.<br /><br />Eine Vorlesung auf Video aufzunehmen, t&ouml;nt nach einem Schritt in Richtung Digitalisierung in der Lehre, aber eher nach einem kleinen.&nbsp;<br /><br />Die Universit&auml;t St.Gallen hat sich bereits zu Beginn der Digitalisierungswelle in der Hochschullandschaft klar als Campus-Universit&auml;t positioniert. Studierende sollen sich auf dem Campus treffen, Ideen austauschen, diskutieren, debattieren, kritisch denken. Das geht nur im direkten Kontakt. In diese Campus-Strategie haben wir fr&uuml;h investiert, indem physische, attraktive Begegnungsr&auml;ume geschaffen wurden. Wir wollen Studierende anziehen, die einen inspirierenden Campus dem stillen K&auml;mmerlein, in dem sie sich ein Lernvideo anschauen, bevorzugen. Genau wie am Arbeitsplatz z&auml;hlt auch an der Uni die Kultur. Wir setzen also darauf, beides zu verbinden: Wir sind eine Campus-Uni, die auch digitale Lehrformate anbietet.&nbsp;&nbsp;<br /><br />Welche M&ouml;glichkeiten gibt es da?&nbsp;<br /><br />Zahlreiche. Wir unterst&uuml;tzen beispielsweise eine Smartphone-App, &uuml;ber die man in grossen Vorlesungen Fragen stellen kann. Die anderen Studieren-den k&ouml;nnen die Wichtigkeit der Fragen in der App bewerten. Am Ende der Vorlesung sieht der Dozent auf seinem Ger&auml;t, welche Fragen gem&auml;ss Studierendenwertung priorit&auml;r behandelt werden sollten. Das nennt sich Live-Interaction-System und ist in meinen Augen eine wertvolle Unterst&uuml;tzung: Denn gerade in grossen Vorlesungen trauen sich Studierende oft nicht, m&uuml;ndlich Fragen zu stellen, oder es werden die &laquo;falschen&raquo; Fragen beantwortet. Die App erm&ouml;g-licht eine gezieltere Interaktion, was die Qualit&auml;t der Vorlesung wesentlich verbessert.&nbsp;<br /><br />Schauen dann die Studenten nicht st&auml;ndig auf die App?&nbsp;<br /><br />Die Gefahr der Ablenkung durch digitale Medien ist eine st&auml;ndige Herausforderung. Das ist aber nicht nur an der Uni so. Zu Beginn war die Ablenkung auch ein Gegenargument einiger Dozierender. Selbstverst&auml;ndlich kann man nicht ausschliessen, dass Stu-dierende nebst der App auch andere mobile Services w&auml;hrend der Vorlesung nutzen. Auf Universit&auml;tsstufe sollte man aber erwarten k&ouml;nnen, dass die Stu-dierenden den Umgang mit der Digitalisierung ge-lernt haben, erzieherische Massnahmen sollten hier keine Rolle mehr spielen.&nbsp;<br /><br />Zur&uuml;ck zu den verschiedenen digitalen M&ouml;glichkeiten in der Lehre: Was bieten Sie diesbez&uuml;glich noch?&nbsp;<br /><br />Wir stellen gewisse Inhalte als &laquo;digitale Konserven&raquo; zur Verf&uuml;gung und m&ouml;chten dieses Angebot ausbau-en. Die Lernpfade bei Studierenden unterscheiden sich zum Teil erheblich. Ein Beispiel: Bekommen Stu-dierende in einer Vorlesung eine Fixkostenkalkulati-on erkl&auml;rt, versteht diese der eine in der Theorie so-fort, der andere &uuml;berhaupt nicht, und der dritte ver-steht es erst, wenn er eine &Uuml;bung dazu machen kann. Kann man nun diesen Lerninhalt in einem Video an-schauen und vor- und zur&uuml;ckspulen oder bei Bedarf auch eine &Uuml;bung dazu l&ouml;sen, ist das sehr hilfreich. Ein solches Szenario erm&ouml;glicht, auf das individuelle Tempo der Studierenden einzugehen. In einer tradi-tionellen Vorlesung ist das nur beschr&auml;nkt m&ouml;glich.&nbsp;<br />2016 haben Sie den ersten Versuch mit einer digitalen Vorlesung gemacht. Wo steht das Projekt? Beim Pilot 2016 haben wir mit 50 Studierenden begonnen, in der zweiten Runde waren es 200. In diesem Fr&uuml;hlingssemester war nun der Rollout mit allen 600 BWL-Bachelorstudenten. Sie haben sich die Lerninhalte online erarbeitet und sich anschliessend zu Diskussionsrunden im H&ouml;rsaal getroffen, um mit dem anwesenden Professor oder seinen Assistieren-den offene Fragen zu kl&auml;ren. Die Vorlesung war also digital, die Diskussion analog, sogenannt &laquo;Blended Learning&raquo;.&nbsp;<br /><br />Und wie ist es mit Pr&uuml;fungen?<br /><br />Im Piloten haben wir festgestellt, dass die Pr&uuml;fungen ein Knackpunkt sind. Mit den ersten 50 Stu-dierenden war das kein Problem, wir konnten die Pr&uuml;fungen in den Computerr&auml;umen abwickeln. Mit 200 Studierenden wurde das bereits schwieriger. Sie mussten die Pr&uuml;fung auf ihren eigenen Computern, sogenannt BYOD, ablegen. Das wiederum f&uuml;hrt zu einigen technischen Herausforderungen: Neben ausreichend WIFI und Strom mussten wir den Studierenden auch ein Plugin zur Verf&uuml;gung stellen, um ihren Computer in einen &laquo;Lockdown&raquo;-Modus zu versetzen. Nur so konnten wir sicherstellen, dass sie nicht surfen oder miteinander chatten. Zudem braucht es bei digitalen Pr&uuml;fungen nicht nur die &uuml;bliche Pr&uuml;fungsaufsicht, sondern auch Tech-Experten, die sicherstellen, dass alles reibungslos funktioniert. Kurz gesagt: Der Aufwand ist riesig; digitale Pr&uuml;fungen sind eine grosse Herausforderung.&nbsp;<br /><br />Ihr Fazit?<br /><br />Unser Fazit war, dass wir kleine Pr&uuml;fungen gut digital abwickeln k&ouml;nnen, das versuchen wir derzeit auch. Bei Massenpr&uuml;fungen wird es schwierig, da stossen wir an unsere Grenzen. Eine L&ouml;sung w&auml;re hier ein komplettes Pr&uuml;fungscenter einzurichten, wie die ETH eines betreibt.&nbsp;<br /><br />Ist das ein Thema?<br /><br />Wir m&ouml;chten unbedingt in m&ouml;glichst grossen Kohor-ten digital pr&uuml;fen k&ouml;nnen. Wie, ist aber noch unklar. Ein Pr&uuml;fungscenter w&auml;re eine Option, die wir sicher anschauen werden. Schaut man andere Unis in der Schweiz an, gehen alle unterschiedlich mit dieser Herausforderung um. Es gibt auch viele Institutio-nen, an denen die Studierenden ihre eigenen Lap-tops zur Pr&uuml;fung bringen k&ouml;nnen. Dort heisst es dann einfach, dass die Pr&uuml;fungsaufsichten genau aufpas-sen, ob jemand surft oder chattet. Das ist f&uuml;r die HSG keine Option, unsere Pr&uuml;fungen sind high stake und wir haben einen Ruf zu verlieren, weshalb wir vor-sichtiger sind.&nbsp;<br />Sie haben vorher von der Digitalisierung an ande-ren Universit&auml;ten gesprochen. Wie steht die HSG im Vergleich da?&nbsp;<br />im Schweizer Umfeld sicherlich relativ gut. Aber der Higher-Education-Markt hinkt in der Digitalisierung generell hinterher, wenn man beispielsweise daran denkt, dass selbst Primarschulen heute mit iPads arbeiten.&nbsp;<br /><br />Weshalb?<br /><br />An den Universit&auml;ten l&auml;uft vieles noch sehr klassisch und traditionell. Universit&auml;ten sind Institutionen mit langer Geschichte. Anpassungsprozesse brauchen ihre Zeit. Dennoch l&auml;sst sich an der Uni St.Gallen ein gewisser Mentalit&auml;tswechsel beobachten. Fr&uuml;-<br />her war klar, dass der Dozierende vorne stand, der Studierende mitschrieb. Heute ist Interaktion und Betreuung viel Wichtiger. In Bezug auf die Digitalisierung sehe ich nebst dieser &laquo;Mentalit&auml;tsh&uuml;rde&raquo; eine &laquo;Infrastrukturh&uuml;rde&raquo;: Weil die Kohorten an der Uni schon immer gr&ouml;sser waren als beispielsweise in der Mittelschule, sind die Lehrgef&auml;sse schwerf&auml;lliger, was es schwieriger macht, neue auszuprobieren und einzuf&uuml;hren. Und die Digitalisierung ist relativ teuer.&nbsp;<br /><br />Sie sind von Haus aus Juristin. Wie sind Sie in der Digitalisierung gelandet?&nbsp;<br /><br />Ich war schon immer digitalaffin. Das hat damit zu tun, dass ich lange in den USA gelebt habe und da-durch fr&uuml;h mit neuen digitalen Trends in Kontakt gekommen bin. Ich bin grunds&auml;tzlich ein sehr kreativer Mensch. Und sich Gedanken dar&uuml;ber zu machen, wie man Lehrformate anreichern kann, ist eine unglaublich kreative Arbeit. Zu einem gewissen Grad aber auch eine analytische Arbeit &ndash; &auml;hn-lich wie in der Juristerei eigentlich: Man versucht,&nbsp;eine optimale L&ouml;sung mit gegebenen Parametern zu finden. So etwas fasziniert mich. Als ich vor gut vier Jahren f&uuml;r dieses Projekt rekrutiert wurde, habe ich spontan zugesagt und es nie bereut. Mit wenig Tech-Backgrund und in einer Dom&auml;ne, die eher maskulin gepr&auml;gt ist, ist es mir pers&ouml;nlich wichtig, Frauen zu motivieren den klassischen Karrierepfad zugunsten einer neuen&nbsp; Herausforderung auch mal zu verlassen.&nbsp;<br /><br />Und wenn man sich fragt, welche Skills in Zukunft besonders gefragt sind&hellip;&nbsp;<br /><br />&hellip;sind das Kommunikation und Kreativit&auml;t. Skills, die man vor allem Frauen attestiert. Fr&uuml;her ist jemand weit gekommen, weil er brillant rechnen oder programmieren konnte. Im Zeitalter der k&uuml;nstlichen Intelligenz macht es zunehmend weniger Sinn, nur auf diese Skills zu setzen. Dieses Bewusstsein will ich f&ouml;rdern. Die Digitalisierung ist kein Allerwelts-Heilmittel, in keiner Branche. Aber sie unter-st&uuml;tzt darin, effizienter qualitativ gute Ergebnisse zu erzielen, die aber auch in Zukunft im gesellschaftlichen Kontext durch Menschen interpretiert werden m&uuml;ssen.&nbsp;<br><br /><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Kracknuss 13: Nachhaltiges Storytelling]]></title><link><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/kracknuss-13-nachhaltiges-storytelling]]></link><comments><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/kracknuss-13-nachhaltiges-storytelling#comments]]></comments><pubDate>Tue, 04 Oct 2016 07:21:22 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/kracknuss-13-nachhaltiges-storytelling</guid><description><![CDATA[Im Rahmen des Kick-off Days "Ovation for Innovation" an der Universität St.Gallen hatte ich das Vergnügen einen Workshop mit rund 90 Studierenden zu leiten,&nbsp; die sich mit der Einführung der Grüngutabfuhr in der Stadt St.Gallen zu befassen hatten. Die 8 Gruppen hatten den Auftrag die Marketingverantwortlichen der Entsorgung St.Gallen zu unterstützen, indem sie für eine selbst zu bestimmende&nbsp; Zielgruppen&nbsp; ein Meme&nbsp; zur Verwendung in einer Social Media Kampagne zu entwerfe [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph">Im Rahmen des Kick-off Days "Ovation for Innovation" an der Universit&auml;t St.Gallen hatte ich das Vergn&uuml;gen einen Workshop mit rund 90 Studierenden zu leiten,&nbsp; die sich mit der Einf&uuml;hrung der Gr&uuml;ngutabfuhr in der Stadt St.Gallen zu befassen hatten. Die 8 Gruppen hatten den Auftrag die Marketingverantwortlichen der Entsorgung St.Gallen zu unterst&uuml;tzen, indem sie f&uuml;r eine selbst zu bestimmende&nbsp; Zielgruppen&nbsp; ein Meme&nbsp; zur Verwendung in einer Social Media Kampagne zu entwerfen hatten. Bewertet wurde&nbsp; die passende Zielgruppenerfassung, Bild und Slogan sowie das kreative Storytelling.<br>Es war faszinierend zu sehen, wie sich die Neuzuz&uuml;ger dem Stadt-St.Galler Thema angenommen haben und mit kreativen Vorschl&auml;gen brillierten.<br></div><div><div id="496944365457724006" align="left" style="width: 100%; overflow-y: hidden;" class="wcustomhtml"><iframe src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FHSGResponsibilitySustainability%2Fposts%2F759051327566106&amp;width=500" width="500" height="728" style="border:none;overflow:hidden" scrolling="no" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe></div></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Krachnuss 12: Wie aus Helden Langweiler werden]]></title><link><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-12-wie-aus-helden-langweiler-werden]]></link><comments><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-12-wie-aus-helden-langweiler-werden#comments]]></comments><pubDate>Mon, 20 Jun 2016 16:22:36 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-12-wie-aus-helden-langweiler-werden</guid><description><![CDATA[ [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div id="998260778172363911" align="left" style="width: 100%; overflow-y: hidden;" class="wcustomhtml"><iframe src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fjacqueline.gasser%2Fposts%2F10154342801311654&amp;width=500" width="500" height="453" style="border:none;overflow:hidden" scrolling="no" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe></div></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Krachnuss 11: Geben wir dem Generationenprojekt EXPO 2027 eine Chance!]]></title><link><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/geben-wir-dem-generationenprojekt-expo-2027-eine-chance]]></link><comments><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/geben-wir-dem-generationenprojekt-expo-2027-eine-chance#comments]]></comments><pubDate>Mon, 02 May 2016 09:18:37 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/geben-wir-dem-generationenprojekt-expo-2027-eine-chance</guid><description><![CDATA[       Mein Statement anl&auml;sslich der Pressekonferenz "Ja zum Planungskredit am 5. Juni"Die St.Galler Gr&uuml;nliberalen sprechen sich f&uuml;r ein Ja zum Expo-Planungskredit aus, weil wir der Meinung sind, dass ein Generationenprojekt wie eine Schweizer Landesausstellung nicht ohne seri&ouml;se Abkl&auml;rungen einfach so vom Tisch gewischt werden kann. 2027 werden meine Kinder 22 und 24 Jahre alt sein. Vielleicht werden sie bis dann &nbsp;- wie so viele junge Erwachsene - St.Gallen den R&u [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="https://www.jacquelinegasserbeck.com/uploads/4/1/3/3/41332381/2509290.jpg?517" alt="Bild " style="width:517;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <div class="paragraph" style="text-align:left;"><br /><em>Mein Statement anl&auml;sslich der Pressekonferenz "Ja zum Planungskredit am 5. Juni"<br /></em><br /><strong>Die St.Galler Gr&uuml;nliberalen sprechen sich f&uuml;r ein Ja zum Expo-Planungskredit aus, weil wir der Meinung sind, dass ein Generationenprojekt wie eine Schweizer Landesausstellung nicht ohne seri&ouml;se Abkl&auml;rungen einfach so vom Tisch gewischt werden kann. <br /></strong><br />2027 werden meine Kinder 22 und 24 Jahre alt sein. Vielleicht werden sie bis dann &nbsp;- wie so viele junge Erwachsene - St.Gallen den R&uuml;cken gekehrt haben und einem Job in Z&uuml;rich oder sogar einem Studium im Ausland nachgehen. Vielleicht bleiben sie aber auch ganz in der N&auml;hen. Auf jeden Fall w&uuml;nsche ich mir, dass sie in 10 Jahren mit ihre Freunden und Bekannten, aus der N&auml;he oder Ferne,ihre Region feiern und stolz auf ihre Ostschweizer Wurzeln sind.<br /><br />Im Gegensatz zu einem Kinderfest oder zu einer OLMA, wo wir uns bereits heute als exzellente Gastgeber mit Sinn f&uuml;r Tradition zeigen k&ouml;nnen, bietet uns eine EXPO die Gelegenheit auch unsere innovative, kreative, weltoffene und hoffentlich auch mutige Seite zu zeigen.<br /><br />Die glp steht f&uuml;r eine nachhaltige, wirtschaftsfreundliche und zukunftsgerichtete Politik. Wir haben bereits in der Vergangenheit immer wieder betont, dass wir keine Partei der &bdquo;Verhinderer&ldquo; sind, sondern gemeinsam mit unseren Partnern nach &ouml;kologisch sinnvollen und finanzierbaren L&ouml;sungen suchen. Die St.Galler Stimmb&uuml;rgerinnen und Stimmb&uuml;rger sollen voll informiert dar&uuml;ber entscheiden k&ouml;nnen, ob und wie sie ihre Ostschweiz in 10 Jahren pr&auml;sentieren wollen.<br /><br />Es w&auml;re falsch die T&uuml;re jetzt schon zuzuschlagen. Deshalb setze ich mich f&uuml;r ein beherztes &bdquo;JA&ldquo; und eine intensive Auseinandersetzung mit der Zukunft unserer Region ein.&nbsp;</div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Krachnuss 10: Sackgasse Güterbahnhof - wie weiter?]]></title><link><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-10-sackgasse-gueterbahnhof-wie-weiter]]></link><comments><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-10-sackgasse-gueterbahnhof-wie-weiter#comments]]></comments><pubDate>Wed, 10 Feb 2016 13:16:44 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-10-sackgasse-gueterbahnhof-wie-weiter</guid><description><![CDATA[ 	 		 			 				 					 						            					 								 					 						          					 							 		 	    	 		 			 				 					 						  Gedanken zur Abstimmung&nbsp;   					 								 							 		 	   Am 28. Februar stimmt das St.Galler Stimmvolk &uuml;ber die G&uuml;terbahnhofinitiative ab.&#8203;Wir sollen uns zwischen &bdquo;Staustadt - Nein Danke&ldquo; und &bdquo;Stadtentwicklung jetzt&ldquo; entscheiden.&nbsp;Als bekennende St&auml;dterin und Anwohnerin des Rieth&uuml;sliquartiers h&auml;tte ich gerne  [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-multicol"><div class="wsite-multicol-table-wrap" style="margin:0 -15px;"> 	<table class="wsite-multicol-table"> 		<tbody class="wsite-multicol-tbody"> 			<tr class="wsite-multicol-tr"> 				<td class="wsite-multicol-col" style="width:50%; padding:0 15px;"> 					 						  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-border-width:0 " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0px;margin-right:0px;text-align:center"> <a> <img src="https://www.jacquelinegasserbeck.com/uploads/4/1/3/3/41332381/1455109983.png" alt="Bild" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <div class="wsite-spacer" style="height:24.77778px;"></div>   					 				</td>				<td class="wsite-multicol-col" style="width:50%; padding:0 15px;"> 					 						  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-border-width:0 " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0px;margin-right:0px;text-align:center"> <a> <img src="https://www.jacquelinegasserbeck.com/uploads/4/1/3/3/41332381/1455110042.png" alt="Bild" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>   					 				</td>			</tr> 		</tbody> 	</table> </div></div></div>  <div><div class="wsite-multicol"><div class="wsite-multicol-table-wrap" style="margin:0 -15px;"> 	<table class="wsite-multicol-table"> 		<tbody class="wsite-multicol-tbody"> 			<tr class="wsite-multicol-tr"> 				<td class="wsite-multicol-col" style="width:87.5%; padding:0 15px;"> 					 						  <h2 class="wsite-content-title" style="text-align:left;">Gedanken zur Abstimmung&nbsp;</h2>   					 				</td>				<td class="wsite-multicol-col" style="width:12.5%; padding:0 15px;"> 				</td>			</tr> 		</tbody> 	</table> </div></div></div>  <div class="paragraph" style="text-align:left;">Am 28. Februar stimmt das St.Galler Stimmvolk &uuml;ber die G&uuml;terbahnhofinitiative ab.<br />&#8203;Wir sollen uns zwischen &bdquo;Staustadt - Nein Danke&ldquo; und &bdquo;Stadtentwicklung jetzt&ldquo; entscheiden.&nbsp;<br />Als bekennende St&auml;dterin und Anwohnerin des Rieth&uuml;sliquartiers h&auml;tte ich gerne den F&uuml;nfer und das Weggli.Auch ich w&uuml;nsche mir eine Verkehrsberuhigung in meinem Wohnquartier und gleichzeitig liegt mir die Entwicklung einer der letzten innerst&auml;dtischen Baulandreserven am Herzen.&nbsp;<br />Ob ein weiterer Autobahnzubringer in einem zentralen urbanen Entwicklungsgebiet die Antwort auf unser gesteigertes Mobili&auml;tsbed&uuml;rfnis sein kann, wage ich allerdings zu bezweifeln. Eine optimale Erschliessung der Metropolitanregion St.Gallen ist wirtschaftlich n&ouml;tig und sinnvoll, was auch den Bau einer 3. Autobahnr&ouml;hre rechtfertigt. Der teure Kapazit&auml;tsausbau der Stadtautobahn hingegen schafft nicht nur falsche Mobilit&auml;tsanreize, sondern l&ouml;st auch das Problem der verstopfen Innenstadtzubringer nicht. Solange Nahpendler und Hangbewohner auf einen Parkplatz in der Innenstadt spekulieren, werden wir die Staustadt nicht los. Eine konsequente Optimierung im &Ouml;V sowie attraktive E-Bike Routen oder flexiblere Arbeitszeitmodelle um die Spitzenbelastung der Zubringerstrassen zu brechen sind f&uuml;r mich innovativere Modelle.&nbsp;<br />Innovativ w&auml;re auch das G&uuml;terbahnhofareal m&ouml;glichst bald, wie es Basel mit dem Erlenmattquartier vorgemacht hat, zu einem 2000 Watt Areal zu entwickeln. Wohnen und Arbeiten in einem attraktiven Quartier mit allerbester &Ouml;V-Anbindung, einem Naherholungsgebiet auf der Kreuzbleiche und einer direkten Verbindung zum Quartier Bahnhof Nord w&auml;re eine vision&auml;re Nutzung f&uuml;r die Energiestadt St.Gallen. Nun soll jeder selber entscheiden, ob zwei Autobahnspuren, die neben der Gartenlaube im G&uuml;terbahnhofquartier im Boden verschwinden und noch mehr Verkehr in der Innenstadt Lust auf st&auml;dtisches Wohnen machen.&nbsp;</div>  <div class="wsite-spacer" style="height:10px;"></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Krachnuss 9: Die Stadtfüchsin]]></title><link><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-9-die-stadtfuechsin]]></link><comments><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-9-die-stadtfuechsin#comments]]></comments><pubDate>Mon, 08 Feb 2016 10:59:40 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-9-die-stadtfuechsin</guid><description><![CDATA[Urbane Lebensr&auml;ume neu entdeckt&nbsp;   (function(jQuery) {function init() { wSlideshow.render({elementID:"210683786922351683",nav:"thumbnails",navLocation:"bottom",captionLocation:"bottom",transition:"fold",autoplay:"1",speed:"4",aspectRatio:"auto",showControls:"true",randomStart:"false",images:[{"url":"4/1/3/3/41332381/4638448.jpg","width":"400","height":"266","caption":"Präsentation des Bestsellers &quot;Die Stadtfüchsin&quot;"},{"url":"4/1/3/3/41332381/4680684.jpg","width":"400","heig [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="wsite-content-title" style="text-align:left;">Urbane Lebensr&auml;ume neu entdeckt&nbsp;</h2>  <div><div style="height:0px;overflow:hidden"></div> <div id='210683786922351683-slideshow'></div> <div style="height:20px;overflow:hidden"></div></div>  <blockquote style="text-align:left;"><span>Gestalte das Bookcover Deines politischen Bestsellers.</span></blockquote>  <div class="paragraph" style="text-align:left;">So lautete die Aufgabenstellung des&nbsp;<a href="https://www.frauennetzgossau.ch/03-02-2016-gesundheitswesen-schweiz-fluch-oder-segen/">Frauennetz Gossau</a>. <br />&#8203;Eine wunderbar kreative und abwechslungreiche Methode um siebzehn ambitionierte Kantonsratskandidatinnen vorzustellen.&nbsp;<br />&#8203;<br />Hier das Rezept f&uuml;r meinen &nbsp;DIY-Bestseller:</div>  <div><div class="wsite-multicol"><div class="wsite-multicol-table-wrap" style="margin:0 -15px;"> 	<table class="wsite-multicol-table"> 		<tbody class="wsite-multicol-tbody"> 			<tr class="wsite-multicol-tr"> 				<td class="wsite-multicol-col" style="width:23.354838709677%; padding:0 15px;"> 					 						  <h2 class="wsite-content-title" style="text-align:left;">Format</h2>   					 				</td>				<td class="wsite-multicol-col" style="width:76.645161290323%; padding:0 15px;"> 					 						  <div class="paragraph" style="text-align:left;">Klarer Fall, ein E-Book oder noch lieber ein Blog sollte es sein. &nbsp;<br /><span>Ich suche den Dialog: &nbsp;gerne pr&auml;gnat, knackig und unmittelbar.</span><br />Schon als Kind habe ich lieber Zeitungen oder Magazine verschlungen. F&uuml;r<span>&nbsp;Romane bin ich definitiv zu ungeduldig</span>. Zudem sind f&uuml;r mich auch Bilder wichtige Informationsquellen, die auf sehr direkte Art Emotionen wecken.&nbsp;<br />Das Wichtigste am Blog-Format ist aber die Interaktion.&nbsp;W&auml;hlerinnen und W&auml;hler sollen liken, teilen, kommentieren und nat&uuml;rlich auch kritisieren k&ouml;nnen, denn&nbsp;Politik ist f&uuml;r mich ein Dialog und keine Einbahnstrasse.&nbsp;</div>   					 				</td>			</tr> 		</tbody> 	</table> </div></div></div>  <div><div class="wsite-multicol"><div class="wsite-multicol-table-wrap" style="margin:0 -15px;"> 	<table class="wsite-multicol-table"> 		<tbody class="wsite-multicol-tbody"> 			<tr class="wsite-multicol-tr"> 				<td class="wsite-multicol-col" style="width:23.324742268041%; padding:0 15px;"> 					 						  <h2 class="wsite-content-title" style="text-align:left;">Titel</h2>   					 				</td>				<td class="wsite-multicol-col" style="width:76.675257731959%; padding:0 15px;"> 					 						  <div class="paragraph" style="text-align:left;">"dEine Reporterin von "RadioTop" hat mich in einem Interview gebeten die Gr&uuml;nliberale Partei (glp) mit einem Tier zu beschreiben.&nbsp;Der Stadtfuchs beschreibt nicht nur die glp, sondern auch meine Pers&ouml;nlichkeit sehr treffend.&nbsp;<br />&#8203;<br />Die glp versucht innovative L&ouml;sungsans&auml;tze f&uuml;r Urbanisierungsherausforderungen wie Migration oder Zersiedelung zu bieten.<br />Auf die Reviererweiterung des&nbsp;Stadtfuchs reagieren wir mit einer Verhaltens&auml;nderung. Ein abgedeckter Kompost oder den Abfallsack am richtigen Wochentag vor der T&uuml;r zu stellen, bringt weit mehr als der Versuch den Fuchs wieder aus der Stadt zu vertreiben. &nbsp;<br />Ganz &auml;hnlich sollten wir uns zum Beispiel im Bereich der Mobilit&auml;t verhalten. Gegen Staus in Wohnquartieren ist die Anpassung von Arbeitszeitmodellen zur Brechung der Pendlerspitzen vielleicht die schlauere und innovativere L&ouml;sung als der Ausbau von Strassen f&uuml;r den motorisierten Individualverkehr.&nbsp;</div>   					 				</td>			</tr> 		</tbody> 	</table> </div></div></div>  <div><div class="wsite-multicol"><div class="wsite-multicol-table-wrap" style="margin:0 -15px;"> 	<table class="wsite-multicol-table"> 		<tbody class="wsite-multicol-tbody"> 			<tr class="wsite-multicol-tr"> 				<td class="wsite-multicol-col" style="width:23.324742268041%; padding:0 15px;"> 					 						  <h2 class="wsite-content-title" style="text-align:left;">Inhalt</h2>   					 				</td>				<td class="wsite-multicol-col" style="width:76.675257731959%; padding:0 15px;"> 					 						  <div class="paragraph" style="text-align:left;">Auf der R&uuml;ckseite meines E-Books findet der interessierte Leser oder die interessierte Leserin meine politischen Schwerpunktthemen. &nbsp;Auch hier nicht als Klappentext, sondern gleich pr&auml;gnat und informativ in Form einer Inhaltsangabe.&nbsp;</div>   					 				</td>			</tr> 		</tbody> 	</table> </div></div></div>  <div><div class="wsite-multicol"><div class="wsite-multicol-table-wrap" style="margin:0 -15px;"> 	<table class="wsite-multicol-table"> 		<tbody class="wsite-multicol-tbody"> 			<tr class="wsite-multicol-tr"> 				<td class="wsite-multicol-col" style="width:23.324742268041%; padding:0 15px;"> 					 						  <h2 class="wsite-content-title" style="text-align:left;">Design</h2>   					 				</td>				<td class="wsite-multicol-col" style="width:76.675257731959%; padding:0 15px;"> 					 						  <div class="paragraph" style="text-align:left;">Nat&uuml;rlich &nbsp;isst auch das Auge mit!<br />&#8203; Als Cover hab ich ein Stadtfuchs-Graffiti gew&auml;hlt. Urban, modern, frech und doch charmant.&nbsp;<br />Und Selbstverst&auml;ndlich darf auch unser glp Wahlslogan nicht fehlen.&nbsp;</div>   					 				</td>			</tr> 		</tbody> 	</table> </div></div></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Krachnuss 8: Wenn Christbäume fliegen lernen!]]></title><link><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-8-wenn-christbaume-fliegen-lernen]]></link><comments><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-8-wenn-christbaume-fliegen-lernen#comments]]></comments><pubDate>Tue, 10 Nov 2015 08:18:34 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-8-wenn-christbaume-fliegen-lernen</guid><description><![CDATA[ [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div id="136184564739912564" align="left" style="width: 100%; overflow-y: hidden;" class="wcustomhtml"><iframe src="https://vine.co/v/elvEYrK0360/embed/simple" width="600" height="600" frameborder="0"></iframe></div></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Krachnuss 7: ​Keine unnötige Aufblähung der Krankenkassensubventionen ​– Nein am 15. November 2015!]]></title><link><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-7-keine-unnotige-aufblahung-der-krankenkassensubventionen-nein-am-15-november-2015]]></link><comments><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-7-keine-unnotige-aufblahung-der-krankenkassensubventionen-nein-am-15-november-2015#comments]]></comments><pubDate>Sun, 08 Nov 2015 11:23:21 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-7-keine-unnotige-aufblahung-der-krankenkassensubventionen-nein-am-15-november-2015</guid><description><![CDATA[       Eine Pfl&auml;sterlipolitik im Bereich der Krankenkassensubventionierung kann das eigentliche Problem der stetig steigenden Gesundheitskosten nicht l&ouml;sen.  &#8203;Jacqueline Gasser-Beck, Co-Pr&auml;sidentin glp Kanton St. GallenDie Gr&uuml;nliberale Partei des Kantons St.Gallen empfiehlt den Stimmb&uuml;rgerinnen und Stimmb&uuml;rgern die Pr&auml;mienverbilligungsinitiative zur Ablehnung. Einerseits weil wir der Meinung sind, dass die aktuellen Kantonsfinanzen keine zus&auml;tzliche  [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="https://www.jacquelinegasserbeck.com/uploads/4/1/3/3/41332381/469514117.jpg" alt="Bild" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <blockquote style="text-align:left;"><span>Eine Pfl&auml;sterlipolitik im Bereich der Krankenkassensubventionierung kann das eigentliche Problem der stetig steigenden Gesundheitskosten nicht l&ouml;sen.</span><br /></blockquote>  <div class="paragraph" style="text-align:left;"><br />&#8203;<em>Jacqueline Gasser-Beck, Co-Pr&auml;sidentin glp Kanton St. Gallen</em><br /><br /><strong>Die Gr&uuml;nliberale Partei des Kantons St.Gallen empfiehlt den Stimmb&uuml;rgerinnen und Stimmb&uuml;rgern die Pr&auml;mienverbilligungsinitiative zur Ablehnung. Einerseits weil wir der Meinung sind, dass die aktuellen Kantonsfinanzen keine zus&auml;tzliche Ausfinanzierung sozialstaatlicher Leistungen erlauben und andererseits weil wir &uuml;berzeugt sind, dass diejenigen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, welche auf eine Entlastung in der Haushaltskasse f&uuml;r Krankenkassenpr&auml;mien angewiesen sind auch weiterhin nicht auf eine Pr&auml;mienverbilligung verzichten m&uuml;ssen. </strong><br /><br />Der Kanton St.Gallen bewegt sich, trotz einem massiven Pr&auml;mienanstieg in der letzten Jahren, im gesamtschweizerischen Kontext noch immer im Mittelfeld. So verh&auml;lt es sich auch mit dem Volumen der zur Verf&uuml;gung gestellten Mittel f&uuml;r die individuelle Pr&auml;mienverbilligung (IPV). Mit einem Kantonsbeitrag von 28.2 Prozent des Pr&auml;mienverbilligungsvolumens (Bundes- und Kantonsbeitrag) liegt der Kanton St.Gallen nahe am gesamtschweizerischen Durchschnitt von derzeit 29.0 Prozent. Eine Steigerung auf einen Kantonsbeitrag auf 48 Prozent, wie es die Initianten vorsehen, w&auml;re klar &uuml;berproportional und soll deshalb in der momentanen Finanzlage des Kantons &bdquo;nicht ohne Not&ldquo; forciert werden.<br /><br />Nun stellt sich die Frage, ob die Situation, wie sie sich derzeit darstellt, tats&auml;chlich eine Notsituation ist. Es ist zwar richtig, dass sich die Anzahl der ordentlichen Pr&auml;mienverbilligungsbez&uuml;ger zu Lasten der Erg&auml;nzungsleistungs- oder Sozialhilfebez&uuml;ger reduziert hat, aber der mit der Einf&uuml;hrung der IPV im Jahre 1996 angestrebte Umverteilungseffekt ist noch immer gew&auml;hrleistet. Nach wie vor profitieren Einelternhaushalte und Haushalte mit mehreren Kindern, &nbsp;die mit einem bescheidenen Einkommen auskommen m&uuml;ssen und mit einer Pro-Kopf-Pr&auml;mie verh&auml;ltnism&auml;ssig st&auml;rker belastet sind, am Meisten.<br />&nbsp;<br />Ein Nein zur Pr&auml;mienverbilligungsinitiative kann deshalb nicht per se als unsozial bezeichnet werden, sondern hilft mit den eingeschlagen Weg zur Gesundung der Kantonsfinanzen mit zu tragen.<br />&#8203;<br /><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Krachnuss 6: Pendlerabzug JA!]]></title><link><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-6-pendlerabzug-ja]]></link><comments><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-6-pendlerabzug-ja#comments]]></comments><pubDate>Mon, 26 Oct 2015 16:07:55 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-6-pendlerabzug-ja</guid><description><![CDATA[Meine Stellungnahme an der Pressekonferenz vom 26.Oktober 2015 zur Abstimmung vom 15. November 2016 &uuml;ber die Beschr&auml;nkung des Pendelerabzugs. #zersiedelung stoppenWeitere Infos unter: www.pendlerabzug-ja.ch           [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph" style="text-align:left;">Meine Stellungnahme an der Pressekonferenz vom 26.Oktober 2015 zur Abstimmung vom 15. November 2016 &uuml;ber die Beschr&auml;nkung des Pendelerabzugs. #zersiedelung stoppen<br /><br />Weitere Infos unter:<a href="http://pendlerabzug-ja.ch/"> www.pendlerabzug-ja.ch</a></div>  <div class="wsite-scribd">     <div id="doc_287066651"></div>   </div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Krachnuss 5: Nachwahlsendung #wahlCH15 @srf]]></title><link><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-5-nachwahlsendung-wahlch15-srf]]></link><comments><![CDATA[https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-5-nachwahlsendung-wahlch15-srf#comments]]></comments><pubDate>Tue, 20 Oct 2015 08:00:27 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.jacquelinegasserbeck.com/blog-krachnuss/krachnuss-5-nachwahlsendung-wahlch15-srf</guid><description><![CDATA[(function(d, s, id) {  var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];  if (d.getElementById(id)) return;  js = d.createElement(s); js.id = id;  js.src = "//connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&version=v2.3";  fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);}(document, 'script', 'facebook-jssdk'));#wahlCH15 - letzer Akt: Nachwahlsendung @srf - Danke @Frauenetz Gossau! 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